Markus Mann

Markus Mann

Montag, 17 März 2025 08:22

EPD FTW Liebenau

Max Bögl Fachtage 
digitale modellbasierte Planung 2025

Digitale Methoden und BIM-Arbeitsweisen in der Planung gemeinsam umsetzen

 

20. und 21. Mai 2025 

 

Die Zentralbereiche Planung und Digitalisierung und Planung Infrastruktur der Firmengruppe Max Bögl laden Sie herzlich zur Teilnahme an den Max Bögl Fachtagen digitale modellbasierte Planung 2025 ein.

Gemeinsam möchten wir in Vorträgen und Diskussionen Antworten auf aktuelle Fragen rund um die Hoch- und Infrastrukturplanung suchen:

Welche Anforderungen müssen digitale Bauwerksmodelle zukünftig erfüllen?
Wie können wir kurzzyklisch die Planung durch digitale Methoden koordinieren?
Welche Automatisierungsansätze können die Effizienz in unseren digitalen Planungsprozessen nachhaltig verbessern?


Dabei soll der Austausch zwischen der Planung, unseren Kunden und Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft im Vordergrund stehen.

Wir freuen uns darauf, mit Ihnen gemeinsam die Zukunft der Planung zu gestalten!

 

Mit freundlichen Grüßen

 

    Dr.-Ing. Konrad Kudla                                                                                    Tobias Steigerwald
     Zentralbereichsleiter                                                                                      Zentralbereichsleiter
Planung und Digitalisierung                                                                               Planung Infrastruktur

Ein erfolgreicher Start ins neue Ausbildungshalbjahr: Vier herausragende Nachwuchskräfte von Max Bögl dürfen sich über ein Azubi-Fahrzeug freuen.

 

 

Mit einem symbolischen Baggerschub haben Oberbürgermeister Marcus König und wbg-Geschäftsführer Ralf Schekira am vergangenen Freitag die Bauarbeiten für das „Urbane Zentrum Züricher Straße“ offiziell gestartet. Im Bereich der Züricher und Gerhard-Hauptmann-Straße im Stadtteil Großreuth bei Schweinau errichtet eine Arbeitsgemeinschaft aus der Firmengruppe Max Bögl und der GS Schenk Firmengruppe fünf Neubauten mit Wohnraum, Gewerbeflächen und sozialen Einrichtungen. Die Fertigstellung erfolgt schrittweise bis Ende 2027.

 

„KIREL” ist der Name einer gemeinsamen Initiative der Firmengruppe Max Bögl und der OTH Regensburg und steht für „KI-basierte interaktive Ressourcenplanung von erdbauspezifischen Linienbaustellen". Das Forschungsprojekt unter der Leitung von Andreas Straßer, BIM-Koordinator bei Max Bögl und Prof. Dr.-Ing. Mathias Obergrießer von der OTH Regensburg wird im Rahmen einer Wirtschaftsförderung durch den Freistaat Bayern unterstützt und verfolgt das Ziel, den Bauablauf von Energietrassen-Projekten effizienter zu gestalten und zu optimieren.

 

Es ist ein besonderer Moment in der Unternehmensgeschichte – Max Bögl hat weltweit die Marke von 1.000 Frauen in der Belegschaft überschritten. Anlässlich dieses Meilensteins ehrte Vorstand Michael Bögl die 1.000. Mitarbeiterin, Nicola Bößl, mit einem Blumenstrauß und begrüßte die neue Elektronikerin persönlich bei Max Bögl.

Trotz globaler Unsicherheiten und wirtschaftlicher Herausforderungen hat die Firmengruppe Max Bögl auch 2024 ihre Spitzenposition in der deutschen Bauwirtschaft eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Die Betriebsversammlung in der ARENA NÜRNBERGER VERSICHERUNG bot den perfekten Rahmen, um auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurückzublicken und zugleich einen optimistischen Ausblick auf die Zukunft zu geben. Mit einer klaren Strategie, einem hochmotivierten Team und dem Fokus auf Innovation und Nachhaltigkeit sieht sich die Firmengruppe Max Bögl bestens gerüstet für die gesteckten Ziele.

Die Firmengruppe Max Bögl hat eine vierachsige, diesel-elektrische Lokomotive vom Typ DE 18 des Herstellers Vossloh Rolling Stock erworben. Am 13. Januar erreichte die fabrikneu aus dem Kieler Werk überführte Lok das Stammwerk der Firmengruppe im oberpfälzischen Sengenthal. Mit einer Leistung von 1.800 kW, was etwa 2.450 PS entspricht, handelt es sich um die aktuell leistungsstärkste Mittelführerhauslokomotive auf dem europäischen Markt. Gleichzeitig zeichnet sich die DE 18 durch ein Motormanagement aus, das die Einhaltung der Emissionsgrenzwerte nach Stufe V sicherstellt. Die Motoren sind für den Einsatz von synthetischem HVO-Kraftstoff nach EN 15940 vorbereitet, einem Kraftstoff, der 90 % weniger CO2 enthält.

 

Neben Dänemark und Norwegen ist Kroatien eines der Länder, in denen 2025 die Handball-WM der Männer stattfinden wird – und unsere Arena in Varaždin ist einer der Spielorte! Zagreb und Poreč sind die beiden anderen kroatischen Städte, in denen die Wettkämpfe ausgetragen werden.

 

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Qualität bedeutet für uns die Erfüllung der vom Kunden gestellten Anforderungen hinsichtlich Güte und Dauerhaftigkeit unserer Produkte bei gleichzeitiger Termintreue und größtmöglicher Flexibilität bei Planung und Ausführung.

Wir verpflichten uns zur Bestimmung und Einhaltung aller auf uns zutreffenden Anforderungen sowie gesetzlicher und behördlicher Vorschriften. Grundlage unseres Handelns ist eine Null-Fehler-Strategie und die konsequente Verbesserung unseres Qualitätsmanagementsystems durch alle Mitarbeiter.

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