Markus Mann

Markus Mann

Die Firmengruppe Max Bögl hat einen weiteren wichtigen Schritt zur Förderung junger Menschen getan: Mit dem Sonderpädagogischen Förderzentrum Neumarkt wurde nun der vierte Kooperationsvertrag mit einer Schule in der Region geschlossen. Nach der Mittelschule an der Weinbergerstraße, der Knabenrealschule Neumarkt und der Mittelschule Mühlhausen erweitert das Unternehmen damit erneut sein Engagement für eine nachhaltige Nachwuchsförderung in nahezu allen Schularten.

Die Max Bögl Wind AG setzt bei ihren Türmen für Windenergieanlagen auf starke und verlässliche Industriepartner: Gemeinsam mit der DWK Drahtwerk Köln GmbH (DWK), einem Unternehmen der Saarstahl Aktiengesellschaft, hat das Bauunternehmen eine neue Kooperationsvereinbarung geschlossen. Damit sichern die Partner die langfristige Lieferung von Spannstahldraht für den Bau moderner Hybridtürme. Spannstahldraht setzt die einzelnen Betonteile jedes Turms unter Zugspannung und macht Windenergieanlagen so stabil und belastbar. Bereits seit 2015 arbeiten Max Bögl und die DWK zusammen. Mit der neuen Vereinbarung erhöhen sie die Liefer- und Abnahmemengen nun deutlich und bauen ihre strategische Partnerschaft für die kommenden Jahre aus. Am 22. Januar 2026 haben Vertreter der Unternehmen den Vertrag in Sengenthal unterzeichnet.

Die Nachfrage an Windkraftanlagen zum Voranbringen der Energiewende ist groß und steigt derzeit stetig weiter. Jeder dazugewonnene Höhenmeter wirkt sich dabei positiv auf den Ertrag aus. Dieser Anspruch an neue Nabenhöhen erfordert auch eine verbesserte Krantechnik, mit der sich die anspruchsvollen Projekte umsetzen lassen. Als Markt- und Technologieführer für hybride Türme in Deutschland baut Max Bögl seine Kapazitäten in Produktion und Montage deshalb weiter aus und hat in diesem Zuge vorab auch fünf weitere Mobilkrane von der Firma Liebherr erworben.

 

Hoher diplomatischer Besuch bei der Firmengruppe Max Bögl: Am 29. Januar begrüßte das Unternehmen S.E. Herr Omurbek Tekebaev, Botschafter der Kirgisischen Republik, sowie den Ersten Sekretär der Botschaft, Herrn Mirat Urmat Uulu, im Ausbildungszentrum in Deining OT Tauernfeld. Der Besuch stand ganz im Zeichen eines wegweisenden Ausbildungsprojekts, an dem Max Bögl seit Herbst 2025 teilnimmt: Drei junge Menschen aus Kirgisistan absolvieren seit September ihre Ausbildung zum Tiefbaufacharbeiter im Unternehmen.

 

Dienstag, 13 Januar 2026 10:49

Innovationspreis 2026

Deine Idee für das Bauen der Zukunft

 

➡️ Hast du eine Idee, die den Bau revolutioniert?
➡️ Willst du mit Innovation echte Wirkung erzielen?
➡️ Arbeitest du an Lösungen für das Bauen der Zukunft?

Dann mach mit beim Innovationspreis der Max Bögl gemeinnützige Familienstiftung GmbH!

Gesucht werden zukunftsweisende Konzepte und Technologien zur Industrialisierung im Bauprozess – mit Fokus auf Innovation, Umsetzbarkeit, Nachhaltigkeit und Kundennutzen.

 

Mit dem Neubau der Talbrücke Pilsach auf der Autobahn A 3 zwischen Nürnberg und Regensburg realisiert die Autobahn des Bundes, Niederlassung Nordbayern, ein zentrales Projekt der Infrastruktur-Erneuerung. Die Firmengruppe Max Bögl wurde mit der Komplettleistung für den Abbruch und den betriebsbereiten Neubau der Großbrücke beauftragt.

 

Die Firmengruppe Max Bögl hat erneut fünf besonders engagierte Auszubildende und dual Studierende mit einem Firmenfahrzeug ausgezeichnet. Damit führt das Unternehmen seine Initiative zur Förderung junger Talente fort und würdigt herausragende Leistungen in der Ausbildung.

 

Anfang Dezember ehrten die Firmenleitung mit Betriebsrat und Personalleitung insgesamt 86 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Betriebsbereich Süd am Hauptsitz in Sengenthal für ihre langjährige Betriebszugehörigkeit.

 

Die Firmengruppe Max Bögl wurde gemeinsam mit den Partnern Hochtief, SEH Engineering, Zwickauer Sonderstahlbau und Plauen Stahl Technologie von der Autobahn GmbH des Bundes mit der Ausführung des Projekts „Berliner Brückenzug” beauftragt. Das Infrastruktur-Großprojekt hat einen Auftragswert von insgesamt rund 450 Millionen Euro und umfasst den sechsspurigen Ausbau der Autobahn A59 in Duisburg sowie die Erneuerung des damit verbundenen A40-Autobahnkreuzes. Max Bögl ist mit einem Projektvolumen von über 140 Millionen Euro beteiligt.

 

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