IM FOKUS

Infrastrukturprojekte in den Niederlanden

Komplexes Bauen über und unter Wasser

 

Seit knapp 18 Jahren ist Max Bögl mit operativem Sitz in Amsterdam in den Niederlanden aktiv. Zusammen mit örtlichen Partnern realisierten wir in dieser Zeit eine Vielzahl anspruchsvoller Großprojekte in der Infrastruktur und im Hochbau. Neben Tunneln und Tiefgaragen zählen insbesondere die Rohbauten der drei unterirdischen U-Bahnhöfe und des Fletcher Hotels in Amsterdam, der Neubau der IJsselbrücke Hanzeboog bei Zwolle und die Errichtung der Stadsbrug Nijmegen über die Waal zu den herausragenden Baumaßnahmen. Für die Realisierung der beiden Brücken erhielt Max Bögl Nederland den Deutsch-Niederländischen Wirtschaftspreis und zweimal den Niederländischen Stahlbaupreis.

 

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Im Zeichen der Wirtschaft
05.10.2016

Im Zeichen der Wirtschaft

Johann Bögl im Reich der Mitte

Im Zuge der vierten deutsch-chinesischen Regierungskonsultationen besuchte Bundeskanzlerin Angela Merkel Mitte Juni die Volksrepublik. Im Mittelpunkt der dreitägigen Reise standen unter anderem intensive Gespräche zum Ausbau der Wirtschaftsbeziehungen. Im Tross des deutschen Kabinetts reiste eine hochrangige Wirtschaftsdelegation, der auch Gesellschafter Johann Bögl angehörte.

Für die Weltwirtschaft spielt China eine immer größere Rolle. Das weiß auch die Firmengruppe Max Bögl, die seit über zehn Jahren insbesondere im Bereich der Fahrwegtechnologie intensive Projektarbeit im Reich der Mitte leistet und deshalb in Peking auch einen eigenen Standort unterhält. In dieser Zeit kamen eigene Innovationen wie die Feste Fahrbahn Bögl oder der Fahrwegträger für Magnetschwebebahnen auf diversen Strecken im chinesischen Hochgeschwindigkeitsnetz mit Erfolg zum Einsatz. Um in Zukunft die wirtschaftlichen Beziehungen zu den chinesischen Partnern zu vertiefen und Projekte auch in anderen Geschäftsfeldern voranzutreiben, traf sich Johann Bögl unter anderem mit Eisenbahnminister Sheng Gaozu.