Interessante Artikel der Firmengruppe Max Bögl, aus Kundenmagazinen oder Mitarbeiterzeitungen.


Von Sengenthal in die weite Welt

 

Nachdem die mobile Fertigung bis März 2017 komplett in der Schlierferheide aufgebaut wurde, befindet sich das Werk seit April in der Testphase. Die für die Montage notwendigen Fertigteile wurden in ihren unterschiedlichen Geometrien produziert, um das mögliche Handling der Betonteile auszutesten. Gleichzeitig wurde auch die Halle selbst einer Kontrolle hinsichtlich ihrer Produktivität unterzogen.

 

Ersteinsatz der FF Bögl in Israel

 

Auf der historischen Bahnroute von Tel Aviv nach Jerusalem, die auf die osmanische Zeit zurückgeht, dauert die Fahrt heute eineinhalb Stunden. Ab Mitte 2018 sollen moderne Hightech-Züge auf Israels erster Hochgeschwindigkeitsstrecke die Fahrzeit zwischen den beiden größten Metropolen auf ein Drittel verkürzen.

 

Mobile Fertigung für internationale Märkte

 

Mit dem Konzept der mobilen Fertigung setzt Max Bögl auf starke Präsenz im Weltmarkt. Um den Herausforderungen des Bedarfs für hohe Nabenhöhen außerhalb Europas gerecht zu werden, bietet die Firmengruppe das Hybridturmsystem inklusive mobiler Fertigung aus einer Hand an – erstmals eingesetzt für die Errichtung eines Windparks in Thailand.

 

Virtuelle Grundsteinlegung für Campus Erlangen

 

Knapp zwei Jahre nach dem Architekturwettbewerb begannen Anfang Dezember 2016 die Bauarbeiten zum ersten Modul des Siemens Campus Erlangen. Bis 2030 soll im Süden der Universitätsstadt ein neuer Stadtteil mit Bürogebäuden, Hotel sowie Gastronomie- und Servicebetrieben entstehen.

 

Bereit zum Aufbruch in die "Energiezukunft"

 

Ein Jahr ist es nun her, dass die Baustelle für den Naturstromspeicher in Gaildorf mit dem ersten Spatenstich offiziell in Betrieb genommen wurde. Seit der Grundsteinlegung im April 2016 sind rund 35 Facharbeiter der Firmengruppe Max Bögl vor Ort im Einsatz, um dieses Pilotprojekt als einen wichtigen Bestandteil der Energiewende zu realisieren.

 

Finaler Durchschlag am Albabstiegstunnel

Die ICE-Neubaustrecke ist in Ulm angekommen

 

Ein letztes Grollen unter dem Michelsberg war zu hören, als sich die beiden Baggerfräsen Mitte November 2016 durch das letzte Stück Fels fraßen. Staubfontänen wirbelten empor, dann war es geschafft. Unter dem Applaus der rund 450 Gäste aus Politik und Wirtschaft kündigte eine siebenminütige Lasershow endlich das Licht am Ende des Tunnels an. Der Albabstiegstunnel ist offiziell durchschlagen.

 

Fundamental neues Konzept der Heiz- und Klimatechnik

Patent für Naturwärmespeicher

 

Mitte April 2016 wurde die Baustelle für den Naturstromspeicher in Gaildorf offiziell in Betrieb genommen. Aus diesem Pilotprojekt wuchs bei Max Bögl und Alexander Schechner von der Naturspeicher GmbH die Idee für eine weitere Innovation: den Naturwärmespeicher. Ein schwimmender Wärmetauscher, der mit einem Eisspeicher kombiniert ist und die Energie aus Wasser und Eis nutzt. Im September letzten Jahres wurde das Patent erteilt.

 

Neues Wahrzeichen von Nuttlar

Filigraner Stahlbrückenbau mit Höhenrekord

 

Noch rollen im Hochsauerlandkreis keine Fahrzeuge in 115 Metern Höhe über den Schlebornbach. Doch schon jetzt präsentiert sich die Talbrücke Nuttlar, Nordrhein-Westfalens höchstes Brückenbauwerk, in beeindruckender Eleganz. Sich graziös in die Landschaft schmiegend, ist sie Teil des 5,6 Kilometer langen Neubauabschnitts der Autobahn 46 – und ein Meisterstück imposanter Ingenieurskunst: denn je schöner eine Brücke, desto aufwendiger in der Regel ihr Bau.

 

Digitale Produktentwicklungsfabrik

 

Die Modern Drive Technology GmbH, ein Unternehmen im Verbund der Firmengruppe Max Bögl, entwickelt digitale Produkte für Fahrzeugflotten und Maschinenparks. Hier ein Auszug aus den aktuellen Projekten:

 

Schwertransporte ohne Polizeibegleitung

 

Bayerns Innen- und Verkehrsminister Joachim Herrmann informierte sich über ein Pilotprojekt bei der Firmengruppe Max Bögl. Mit dem Pilotversuch möchte man feststellen, ob Schwertransporte zukünftig mit neu entwickelten Fahrzeugen auch ohne Polizeibegleitung sicher ans Ziel geleitet werden können.

 

Endlich wieder freie Fahrt

 

Die Büros in den Containeranlagen sind nahezu leergeräumt, an der Raststätte Holledau wird nur noch der Asphalt erneuert. Nach einem guten halben Jahr Dauerbetrieb auf der Baustelle zwischen dem Kreuz Neufahrn und dem Dreieck Holledau geht es jetzt deutlich entspannter zu: Der Verkehr läuft wieder ohne Einschränkungen, außerdem kann zu Spitzenzeiten jetzt auch der Seitenstreifen als vierte Fahrspur genutzt werden. Die Staugefahr auf der viel befahrenen Strecke wird dadurch deutlich verringert. Durchatmen – sowohl für die Autofahrer als auch für Projektleiter Günter Graf, der die Baustelle betreut und auf anstrengende, vor allem aber erfolgreiche Wochen zurückblicken kann.

 

Revolutionäre Kombination

 

Auf den ersten Blick ist das beschauliche Städtchen Gaildorf alles andere als revolutionär. Der 12.000 Einwohner zählende Ort im Nordosten Baden-Württembergs strahlt typische schwäbische Gemütlichkeit aus. Dabei entsteht zurzeit vor den Toren Gaildorfs ein wahrhaft bahnbrechendes Projekt zur Energiegewinnung: Ein Naturstromspeicher kombiniert auf einzigartige Weise Energien aus Wind und Wasserkraft. Verantwortlich für die komplette Planung und Ausführung der dazugehörigen Windkraftanlagen: Max Bögl.

 

Regionale Power in der Direktvermarktung von erneuerbaren Energien

 

Der Wechsel von klassischen zu erneuerbaren Energiequellen ist ein wichtiger Schritt, um unsere Erde und die Menschen auf ihr vor den Folgen des Klimawandels zu schützen. Der Verzicht auf klassische Kraftwerke bringt zwar große Herausforderungen mit sich, bietet aber zugleich vielfältige Chancen. Nur erneuerbare Energien schonen die natürlichen Ressourcen unserer Natur – und sind damit die einzige nachhaltige Form der Energieerzeugung. Starten Sie mit max.power in die Stromversorgung der Zukunft.

 

 

Im Markwald Beuerholz begannen die Bauarbeiten

Von Manfred Schaake

 

Beuern. Im Markwald Beuerholz ist gestern das Fundament für das erste der sechs Windkraftanlagen betoniert worden. Etwa 650 Kubikmeter Beton flossen in die Schalung, in der zuvor 87 Tonnen Bewehrungsstahl verlegt worden waren. Diese Zahlen nannte Bauleiter Stefan Urban vom Baukonzern Max Bögl. Dieses Unternehmen stellt am Stammsitz Neumarkt in der Oberpfalz auch die 20 Betonringe her, aus denen im Markwald über dem Fundament ein 78 Meter hoher Betonturm entsteht. Darauf wird ein Stahlrohr gesetzt, an dem dann der Rotor befestigt wird.

Und es hat Boom gemacht …

Es ist exakt 10.30 Uhr, als am ersten Montag im Juli der eindringliche Warnton aus der Presslufthupe verhallt. Franz Wild gibt das Zeichen für die Sprengung.

 

Maschinenträger für Nordsee-Windpark

Ob Entwicklung, Planung, Bau oder Betrieb: Mit dem Hybridturm System Max Bögl zählt die Firmengruppe heute zu den führenden Herstellern von leistungsstarken Hybrid-Windenergieanlagen mit großen Nabenhöhen. Neben der Produktion von Spannbeton- und Stahlsegmenten sowie dem Turminneneinbau erweitert Max Bögl mit der erstmaligen Fertigung von Maschinenträgern für Windkraftanlagen das eigene Leistungsportfolio im Bereich Windenergie.

 

Naturstromspeicher Gaildorf

 

Energie zu gewinnen ist relativ einfach, sie flexibel zu speichern schon schwieriger. Der Naturstromspeicher Gaildorf, ein Gemeinschaftsprojekt der Max Bögl Wind AG mit Projektinitiator Alexander Schechner, kann beides – Strom erzeugen und speichern. 

 

Zeit gespart, Qualität gesichert

 

In Deutschland gehört Max Bögl zu den Vorreitern im Bereich Building Information Modeling (BIM). Bereits vor mehr als 15 Jahren wurde mit der Einführung von BIM im Unternehmen begonnen – mit der klaren Vorgabe, bei jedem Schritt innerhalb des Bauprozesses für die Kunden den größtmöglichen Nutzen zu erzielen. Im Zuge der Anwendung und Weiterentwicklung von BIM baut die Firmengruppe den Einsatz dieser intelligenten und ganzheitlichen Lösung konsequent aus.

 

High-Performance-Betone bei Max Bögl

 

Windenergieanlagen leisten einen wichtigen und entscheidenden Beitrag zur Energiewende. Neben der regenerativen Energieerzeugung stellt die Energiespeicherung eine bedeutende Herausforderung dar. Mit dem sich gerade im Bau befindenden "Naturstromspeicher Gaildorf" ist Max Bögl die Kombination von Erzeugung und Speicherung von Windenergie eindrucksvoll gelungen.

 

U-Bahn-Linie 4 geht in die Verlängerung

 

Der Ausbau der U-Bahn-Linie 4 über ihren heutigen Endhaltepunkt HafenCity Universität hinaus in östlicher Richtung soll das künftige Quartier Elbbrücken in der östlichen HafenCity besser an das Hamburger Nahverkehrsnetz anbinden. Dazu wird im Anschluss an die derzeit im Bau befindliche Kehr- und Abstellanlage der neue Abschnitt der U4 in einem Tunnel errichtet. Danach taucht die U-Bahn-Linie aus dem Untergrund auf und führt über einen Trog oberirdisch zur neuen Haltestelle Elbbrücken.

 

160+ am Windpark Hausbay-Bickenbach

 

Höher hinaus für mehr Ertrag: Gerade Binnenlandstandorte brauchen leistungsstarke Windenergieanlagen auf hohen Türmen, um selbst unterschiedlichste Windverhältnisse in beste Erträge umzuwandeln. Mit dem Hybridturm 160+ setzt Max Bögl deshalb im Landkreis Rhein-Hunsrück neue Maßstäbe in puncto Dimension und Effizienz.

 

Baugrundverbesserung durch Rüttelstopf-Technik

 

Mit technisch und wirtschaftlich optimierten Konzepten konnte sich der Max Bögl Spezialtiefbau erfolgreich auf dem deutschen Baumarkt etablieren. Die hohe Qualität der Ausführung unter Einsatz modernster Gerätetechnik überzeugt Bauherren und Planer gleichermaßen. Das sich stetig erweiternde Leistungsspektrum der Fachabteilung ergänzt jetzt eine anerkannte spezielle Gründungsmethode zur Erhöhung der Festigkeit und Steifigkeit des Baugrundes: die Rüttelstopfverdichtung.

 

Längster Absenktunnel der Welt

 

Mit der Unterzeichnung der ersten Verträge zwischen der dänischen Regierung und einem internationalen Konsortium wurden Ende Mai 2016 die Weichen für Europas größtes Infrastrukturprojekt gestellt. Auf einer Länge von rund 18 Kilometern soll ein Unterwassertunnel die Inseln Fehmarn und Lolland miteinander verbinden – und so die Reise zwischen der deutschen und dänischen Küste auf nur noch zehn Minuten mit dem Auto und sieben Minuten mit dem Zug verkürzen.

 

 

In Deutschland ist bezahlbarer Wohnraum knapp, es fehlen zehntausende Wohnungen. Deutliche Mietsteigerungen und Engpässe insbesondere in Groß- und Universitätsstädten, Ballungsräumen und stadtnahen Landkreisen sind die Folge.

 

 

Mit Eröffnung des neuen Stadtquartiers "NeuerMarkt" im Herbst 2015 steht der Pfalzgrafenstadt Neumarkt auf 23.000 Quadratmetern Fläche ein einzigartiges Einkaufs-, Gastronomie- und Freizeitareal zur Verfügung.

 

Windkraft ist ein komplexes Vorhaben: Mit der Systemmodifikation 160+ und dem Konzept der mobilen Fertigung setzt Max Bögl auf starke Präsenz im Weltmarkt

 

Mit dem Hybridturm System Max Bögl leistet die Firmengruppe einen wichtigen Beitrag zur Energiewende. Dank modernster Produktions- und Montageprozesse wurden seit der erfolgreichen Markteinführung im Jahr 2010 bis heute mehr als 1.100 Hybridtürme erstellt.

 

Ohne Ingenieure und Techniker stehen Windräder still

 

Unser Hybridturm System Max Bögl besteht nicht nur aus Beton und Stahl, sondern ist weit mehr als die Summe seiner Einzelteile – er ist genau genommen ein elektrisches Kraftwerk. Um dieses komplexe Aufgabenfeld sicher zu beherrschen, wurde 2012 unter der Leitung von Josef Bayer der Bereich Elektrotechnik Wind gegründet. Vier Jahre später umfasst das Team aus erfahrenen Ingenieuren und Technikern heute rund 15 Mitarbeiter. Zu ihren Aufgaben zählen Planung und Arbeitsvorbereitung, Fertigung, Betriebsführung, Sonderprojekte und Projektentwicklung. Hier stellen wir Ihnen die Experten der einzelnen Fachbereiche vor.

 

Planungsfehler vermeiden, Kalkulationsrisiken vermindern

 

Vorausschauend planen und nachhaltig bauen – Ziele, die bei Max Bögl durch "Building Information Modeling", kurz BIM, unterstützt werden. Die Abteilung hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Projektteams von Beginn an in der Anwendung von BIM zu unterstützen. BIM wird bei Max Bögl seit über einem Jahrzehnt entwickelt und angewandt. Nach langjähriger Erfahrung sind viele Anwendungen bereits etabliert. Unter der Leitung von Alexander Kropp begleitet ein Team von sieben erfahrenen BIM-Experten Fachbereiche bei der Anwendung von BIM-Prozessen von der Akquise bis zur Ausführung. Ziel für 2016 ist es, die einzelnen Abteilungen innerhalb der Firmengruppe soweit zu unterstützen, dass BIM-Methoden zur Routine werden – insbesondere in den Bereichen Arbeitsvorbereitung, Termincontrolling und Qualitätssicherung.