IM FOKUS

Infrastrukturprojekte in den Niederlanden

Komplexes Bauen über und unter Wasser

 

Seit knapp 18 Jahren ist Max Bögl mit operativem Sitz in Amsterdam in den Niederlanden aktiv. Zusammen mit örtlichen Partnern realisierten wir in dieser Zeit eine Vielzahl anspruchsvoller Großprojekte in der Infrastruktur und im Hochbau. Neben Tunneln und Tiefgaragen zählen insbesondere die Rohbauten der drei unterirdischen U-Bahnhöfe und des Fletcher Hotels in Amsterdam, der Neubau der IJsselbrücke Hanzeboog bei Zwolle und die Errichtung der Stadsbrug Nijmegen über die Waal zu den herausragenden Baumaßnahmen. Für die Realisierung der beiden Brücken erhielt Max Bögl Nederland den Deutsch-Niederländischen Wirtschaftspreis und zweimal den Niederländischen Stahlbaupreis.

 

>> Weiterlesen ...
Die Firmengruppe Max Bögl gewinnt den zweiten Platz des Tekla BIM-Awards
22.07.2016

Die Firmengruppe Max Bögl gewinnt den zweiten Platz des Tekla BIM-Awards

Parkhaus II in Sengenthal

Die Gewinner des diesjährigen Modellwettbewerbs von Trimble in Deutschland, Österreich und der Schweiz stehen fest. Für den Software-Einsatz von Building Information Modeling (BIM) wurden ausgezeichnet: das Freizeitzentrum GoEasy im schweizerischen Siggenthal (Methabau), das Parkhaus II in Sengenthal (Firmengruppe Max Bögl) und der Neubau der Getzner Textil Weberei in Gera (Bau-Consult Hermsdorf). Den zweiten Platz konnten wir mit dem Projekt "Neubau eines Parkhauses mit 827 Stellplätzen in Sengenthal" gewinnen. Unser Unternehmen setzte zusätzlich zu Tekla Structures erstmals die Software Trimble Field Link zusammen mit der Totalstation Trimble RTS773 ein. Mit diesem System ist es möglich, Soll-Punkte aus der BIM-Software auf der Baustelle abzustecken und gleichzeitig aufgenommene Ist-Punkte in Tekla Structures zu überprüfen, um etwaige Abweichungen festzustellen. Insgesamt wurden für das Projekt 936 Fertigteile, 1.200 Tonnen Ortbeton in Form von Fundamenten und 15 Tonnen Stahlbau als Überdachungen und Giebelstützen verbaut. Dank BIM-basierter Planung konnte die Montage der letzten Fertigteile zwei Wochen vor Termin stattfinden. Die Gesamtbauzeit betrug nur acht Monate.